CUT@RNE

Der “Catalog of Unnecessary Things” (CUT), den die BA Design Studierenden der HBK Braunschweig im Sommersemester 2017 erarbeitet hatten, wurde beim #SDG Bildungswettbewerb #tatenfuermorgen des #RNE ausgezeichnet und am 30.01.2018 zum “Speeddating” eingeladen.

Der Katalog enthält Produktblätter, in denen bestimmte Gegenstände auf ihre relative Überflüssigkeit (oder gar Schädlichkeit) überprüft werden: So können beispielsweise externalisierte Kosten und Umweltschädigungen entlarvt, verschiedene Nachhaltigkeitsstrategien probeweise angewendet und Designalternativen aufgezeigt werden. Aus all diesen Parametern ergibt sich der “CUT-Faktor”: Von 0 (=absolut nötig) bis 10 (=absolut unnötig). Jede*r Studierende stellt sein / ihr unnötiges Produkt im Kreis der Seminarteilnehmer*innen vor und die eigenen Erkenntnisse zur Diskussion. In der letzten Unterrichtseinheit folgt das “GO”: Über Geschichten des Gelingens und eigene Beobachtungen, Berichte und eine erhöhte Awareness gegenüber systemischen Zwängen gelangen die Studierenden so zu einer eigenen (und fundierteren) Einschätzung der “fake news” von Werbung und Marketing, aber auch zu Handlungsoptionen für ein nachhaltigeres, suffizienteres und damit erfüllteres eigenes Leben.

Mona Hofmann, Saskia Hebert und Susanne Rosier waren am 30.01. vor Ort und erläuterten das Konzept potenziellen Förderern.

 

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Der subsolare Punkt

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Zukunfts Strateginnen

Wie die Nachhaltigkeit leider doch nicht in Stuttgart Stöckach intervenierte

In ihrem Screencast für das Panel “Housing and Care” bei der Degrowth Konferenz in Wien analysierte Saskia Hebert am 29.5.2020 das Scheitern von subsolar*s Beitrag für den offenen zweiphasigen Wettbewerb der ENBW und der Stadt Stuttgart.

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JER Sanierung und Erweiterung des Jeremia-Gemeindezentrums

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ZUF Umnutzung des Zuflucht-Gemeindezentrums

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Gärkeller @ VOLLGUT

Für den Gärkeller unter dem Hof des VOLLGUT Areals in Neukölln hat subsolar* im Auftrag der Terra Libra GmbH eine Potenzialanalyse erstellt und einen Beteiligungsprozess initiiert.

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Werkstatt für spekulative Bewegung

Am 01. und 02. Dezember 2018 fand im Haus der Statistik die “Werkstatt für spekulative Bewegung” statt. Sabine Zahn und Saskia Hebert suchten in Kooperation mit Markus Bader und dem UDK Forschungs-Projekt “Making Futures” nach Ansätzen für einen veränderten methodischen Umgang mit “Architektur als Ressource”. Details »

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