Category: 04_publikationen und vorträge

UN/CERTAIN FUTURES in Braunschweig

Am 01. und 02. Dezember feierte  an der HBK Braunschweig unser junger Masterstudiengangs Transformationsdesign seinen ersten Geburtstag mit einem Symposium, das sich mit den vagen Aussichten der UN/CERTAIN FUTURES und der möglichen Rollen des Designs darin beschäftigt.

Casa Futura

Harald Welzers Bericht über “stadt (er)finden” gibt es jetzt online auf der FUTUR II Webseite unter der Überschrift “Casa Futura – Soziale Intelligenz baut anders”. Mehr Informationen zum Projekt unter www.lived-space-lab.org und in unserer soeben erschienenen Publikation “lived space lichtenberg #1“.

“lived space lichtenberg #1” erschienen!

Die Dokumentation umfasst die Seminare “Schnitt_stellen Lichtenberg” und “Szenarien für Haus 18” ebenso wie die im Rahmen des Experimentellen Beteiligungsverfahrens Frankfurter Allee Nord (XBV_FAN) entstandenen Kooperationsprojekte “Stadt (er)finden” und “Stadt (per)formen”. Gerahmt werden die Arbeiten der Studierenden von einem einleitenden Essay und einem Zwischenfazit. Im…

URBANE LEBENSWELTEN @ IBA2020

Unsere Studie für die IBA 2020 über “Urbane Lebenswelten. Strategien zur Entwicklung großer Siedlungen” ist nun online auf den Seiten der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung abrufbar.

E12 adaptable city

Impulsreferat von Saskia Hebert zum Launch von Europan 12 zum Thema der “Plattformen urbaner Dynamik” am 05.04.2013 im Aedes Campus am Pfefferberg

STADT(ER)FINDEN AUSSTELLUNG

Auf dem Rundgang der UdK vom 12. bis zum 14.07.2013 war das lived/space/lab mit den Ergebnissen der letzten beiden Semester vertreten. Vom 25.1.2013 bis zum 21.2.2013 waren die Ergebnisse des Forschungsseminars STADT(ER)FINDEN bereits im Rathaus Lichtenberg zu sehen. Mehr dazu hier

futurologischer kongress

Vom 14. bis zum 16. Dezember lud das Goethe Institut in Moskau deutsche und russische Wissenschaftler verschiedener Disziplinen ein, um gemeinsam über die Zukunft nachzudenken. Saskia Hebert vertrat das Wissensgebiet “Stadtentwicklung”. Die Veranstaltung war Teil des Deutschlandjahrs in Russland.